Femgerichtsverhandlung

Raesfeld-Erle

G04bGerichtstag in Erle an der 1000 jährigen Femeiche. "Freigraf" Walter Großewilde entführt Sie in das "dunkle" Mittelalter des Jahres 1441. Die alte Thing- und Gerichtsstätte "den vryen Stoel tum Aßenkampe by Erle" lebt nach über 500 Jahren wieder auf. Werden Sie Zeuge einer "echten" Femgerichtsverhandlung.

Ein gemeiner Dieb treibt in dieser Gegend sein Unwesen. Man ist dem Dieb auf den Fersen, um ihn vor das "Blutgericht" von Erle zu stellen. Hier soll er seiner gerechten Strafe zugeführt werden. Nach einer Einführung zum Thema "Femgerichte" und der Geschichte der 1000 jährigen Erler Femeiche wird nach altem germanischem Brauch ein kleines "Gelage" abgehalten. Dazu werden kleine Brötchen gereicht und Getränke (auch "geistige") kredenzt. Danach beginnt die Femegerichtsverhandlung. Aus den anwesenden Teilnehmern werden "Freiwille" für das hohe Amt der "Schöffen" bzw. "Fronschöffen" gesucht. Weiter gibt es einen "Kläger" und einen "Beklagten" bzw. "Beklagte". An Hand von eindeutigen Beweisen und Zeugenaussagen kommt es dann zur Gerichtsverhandlung. Am Ende steht das  Urteil fest und der "Dieb" oder die "Diebe" wird / werden seiner / ihrer gerechten Strafe zugeführt.

  Zielgruppe: Jedermann & Jedefrau
  Dauer: ca. 1,5 Stunden
  Teilnehmerzahl:      max. 30 Personen
  Treffpunkt: Raesfeld-Erle, Femeiche, Ekhornsloh
  Kosten: auf Anfrage
  Sonstiges:
  Es führt Sie: Walter Großewilde
  Kontakt: w.grossewilde@hohemarkerleben.de oder Tel. (02865) 7398